Capcom könnte seine Resident Evil-Reihe künftig deutlich länger mit neuen Inhalten versorgen. Ein aktueller Insider-Bericht deutet darauf hin, dass sowohl Resident Evil Requiem als auch Resident Evil Veronica umfangreiche Story-Erweiterungen erhalten könnten. Sollte sich dies bestätigen, wäre es offenbar erst der Anfang einer langfristigen Strategie für die Horrorserie.
Größere Story DLCs für mehrere Resident Evil Spiele
Die Informationen stammen vom bekannten Resident-Evil-Insider Dusk Golem, der auf X über die Zukunft der Reihe gesprochen hat. Seinen Angaben zufolge arbeitet Capcom an umfangreichen narrativen DLCs, die mehrere Stunden zusätzliche Spielzeit bieten sollen.
Davon betroffen seien sowohl Resident Evil Requiem als auch das bereits angekündigte Resident Evil Veronica, das nach aktuellem Stand im Jahr 2027 erscheinen soll.
Offiziell bestätigt wurden diese Informationen bislang allerdings nicht.
Capcom möchte Spiele offenbar länger unterstützen
Capcom setzt bereits seit Jahren auf eine Mischung aus neuen Hauptteilen und Remakes. Laut dem Insider soll künftig jedoch ein weiterer Baustein hinzukommen: größere Story-Erweiterungen nach dem eigentlichen Release.
Diese könnten die Handlung erweitern, neue Charaktere in den Mittelpunkt rücken oder bislang offene Fragen beantworten. Ziel wäre es, Spieler auch Monate nach Veröffentlichung mit zusätzlichen Inhalten zu versorgen.
Welche Geschichten die möglichen DLCs erzählen könnten, ist derzeit nicht bekannt.
Noch handelt es sich um unbestätigte Informationen
Da Capcom selbst bislang keine Ankündigung gemacht hat, sollten Fans die Aussagen als Gerücht betrachten. Dusk Golem lag mit früheren Resident-Evil-Informationen zwar mehrfach richtig, dennoch gibt es aktuell keine offizielle Bestätigung.
Sollte sich der Bericht bewahrheiten, könnten umfangreiche Story-DLCs künftig ein fester Bestandteil neuer Resident-Evil-Veröffentlichungen werden und die Wartezeit bis zum nächsten Hauptspiel verkürzen.
