Nach einem Zwischenfall am Standort von Rockstar North in Edinburgh kursierten zuletzt zahlreiche Spekulationen rund um mögliche Auswirkungen auf die Entwicklung von GTA 6. Nun hat Rockstar Games offiziell Stellung bezogen und Entwarnung gegeben.
Zwischenfall ohne Folgen für Mitarbeiter und Entwicklung
Wie bereits berichtet, kam es am Vortag zu einem Vorfall am Studio von Rockstar North in Edinburgh, der einen Einsatz des schottischen Feuerwehr- und Rettungsdienstes erforderlich machte. Die Einsatzkräfte beendeten ihre Arbeiten noch am selben Tag. Nach aktuellen Informationen gab es weder Verletzte noch nennenswerte Sachschäden.
Gegenüber BNO News erklärte Rockstar inzwischen die Ursache des Vorfalls. Demnach kam es zu einer Fehlfunktion an einem Heizkessel innerhalb des Gebäudes. Lokale Medien berichteten zwar von einem kleinen Brand, diese Angaben wurden von Rockstar selbst jedoch nicht bestätigt.
Studio weiterhin geöffnet und voll arbeitsfähig
In einer offiziellen Stellungnahme betonte Rockstar, dass der Studiobetrieb uneingeschränkt weiterläuft. Wörtlich heißt es, dass alle Mitarbeiter wohlauf seien und das Studio weiterhin geöffnet und voll funktionsfähig bleibe.
Damit reagiert das Unternehmen auch auf kursierende Gerüchte, die von möglichen Verzögerungen oder Einschränkungen in der Entwicklung von Grand Theft Auto VI ausgingen.
GTA 6-Entwicklung laut Rockstar nicht betroffen
Rockstar stellte klar, dass der Vorfall keinerlei Auswirkungen auf den Entwicklungsfortschritt von GTA 6 habe. Das Projekt befinde sich weiterhin im geplanten Zeitrahmen, und das Studio arbeite unverändert daran, das Spiel wie vorgesehen zu veröffentlichen. Aktuell peilt Rockstar weiterhin einen Release im November an.
Für Fans bedeutet das: Trotz des Zwischenfalls gibt es keinen Grund zur Sorge um den Status von GTA 6.
Blick nach vorn: Neuer Trailer noch offen
Ob Rockstar in naher Zukunft weitere Einblicke in GTA 6 gewährt, bleibt abzuwarten. Spekulationen über einen möglichen dritten Trailer halten sich weiterhin, eine offizielle Ankündigung dazu steht jedoch noch aus.
Bis dahin dürfte die jüngste Stellungnahme zumindest für etwas Ruhe sorgen – sowohl innerhalb der Community als auch rund um den Entwicklungsstand eines der meist erwarteten Spiele der kommenden Jahre.

